Finanzrechner

Baufinanzierungsrechner

Erfahren Sie, wie hoch Ihre monatliche Rate ist, wie viel Zinsen die Finanzierung kostet und wie viel Eigenkapital Sie brauchen.

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Deckt zuerst die Kaufnebenkosten; der Rest verringert das Darlehen.

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In Deutschland meist 7–15 % (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler).

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Wird für die gesamte variable Phase als konstant angenommen.

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Zeigt, welcher Anteil Ihres Einkommens in die Rate fließt.

Baufinanzierungsrechner: Was ist das und wie funktioniert es?

Eine Baufinanzierung ist ein langfristiges Darlehen zum Kauf einer Immobilie, die als Sicherheit dient. Meist wird sie als Annuitätendarlehen zurückgezahlt: Sie zahlen jeden Monat dieselbe Rate, die anfangs größtenteils aus Zinsen besteht; mit der Zeit steigt der Tilgungsanteil.

Der Rechner ermittelt aus Kaufpreis, Eigenkapital und Nebenkosten den benötigten Darlehensbetrag und berechnet die Rate mit festem, variablem (Referenzzins plus Aufschlag) oder gemischtem Zins (einige Jahre fest, danach variabel). Zusätzlich sehen Sie die Gesamtzinsen, den Beleihungsauslauf, die Belastungsquote und einen jährlichen Tilgungsplan.

So funktioniert es

  1. Geben Sie Kaufpreis, Eigenkapital und Nebenkosten in Prozent ein.
  2. Wählen Sie Laufzeit und Zinsart: fest, variabel oder gemischt.
  3. Prüfen Sie Rate, Zinsen und Restschuld im Tilgungsplan.
FormelRate = K × i ÷ (1 − (1 + i)^−n) · i = Jahreszins ÷ 12 ÷ 100, n = Monate

Rechenbeispiel

Bei einem Kaufpreis von 250.000 €, 75.000 € Eigenkapital und 10 % Nebenkosten (25.000 €) beträgt das Darlehen 200.000 €. Über 30 Jahre mit 2,6 % festem Zins ergibt sich eine Monatsrate von 800,68 € und Zinsen von insgesamt 88.244,59 €.

Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich?

Empfohlen werden mindestens die Kaufnebenkosten plus 10–20 % des Kaufpreises. Je mehr Eigenkapital, desto günstiger sind in der Regel die Zinsen.

Fester oder variabler Zins?

Ein fester Zins sorgt für eine planbare Rate; ein variabler Zins ist anfangs oft günstiger, schwankt aber mit dem Referenzzins. Gemischte Modelle kombinieren beides.

Was ist die Belastungsquote?

Der Anteil Ihres Nettoeinkommens, der in die Rate fließt. Banken achten darauf, dass er nicht über etwa 30–35 % liegt.

Was ist der Unterschied zwischen Soll- und Effektivzins?

Der Sollzins ist der vereinbarte Zinssatz; der Effektivzins enthält zusätzlich Gebühren und Kosten und eignet sich zum Vergleich von Angeboten. Der Rechner verwendet den Sollzins.